Deutsche KÖBACH patentierte Technologie

Die Waben-Antihaft-Technologie verwendet das deutsche Ätzverfahren, um feine konkav-konvexe Textur in die Innenwand der Pfanne zu ätzen. Darunter baut der konvexe Teil eine unbeschichtete Wabennetzstruktur auf, und die Antihaftbeschichtung bedeckt nur die Texturvertiefung, wodurch die Bedeckungsfläche der Antihaftbeschichtung in der Innenwand direkt verringert und das durch Spatelkontakt mit Beschichtung verursachte Problem des Ablösens der Beschichtung wirksam gelöst wird.

Physikalische Nichtklebrigkeit

Dank der unebenen Struktur des Wabennetzes nimmt der Spatel keinen Kontakt mit der Antihaftbeschichtung, sodass man beim Sautieren keine Angst hat und die Möglichkeit des Ablösens der Antihaftbeschichtung zu minimieren ist. Außerdem bildet sich ein Wasserdampffilm unter Einwirkung hoher Temperatur in der Texturvertiefung, der zwischen Lebensmitteln und Pfannenboden liegt, sodass die Lebensmittel gleichmäßig erhitzt werden, um den Kochvorgang zu
Erleichtern und eine wirkliche Isolationsbeschichtung zu erzielen sowie eine „physikalische Nichtklebrigkeit“ zu realisieren.

Verschiedene Formen von Antihaftpfannen mit konkav-konvexen Texturen basieren im Wesentlichen auf dem Prinzip der Waben-Antihaft-Technologie, die auch zu der Kategorie von Waben-Antihaftpfannen gehören.

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